Unverhältnismäßig hohe Kosten der Mängelbeseitigung

Bildquelle: aboutpixel.de / Himmlisch wohnen © Rüdiger Wittmann

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Die Klägerin beauftragte die Beklagte zu 1 im Zusammenhang mit der Errichtung von 24 Reihenhäusern mit Architektenleistungen gemäß Leistungsphasen 4–7 nach § 15 II HOAIa. F. und der Bauüberwachung beim Ausbau von Reihenhäuser. Auf  Grundlage eine von der Beklagten zu 1 erstellten funktionalen Leistungsbeschreibung schlossen die Klägerin und die Beklagte zu 2 im Jahr 2000 unter Einbeziehung der VOB/B einen Vertrag über die Lieferung und Montage der ausgeschriebenen Fenster- und Türelemente. Die Arbeiten wurden bis September 2001 ausgeführt. Schon während der Bauausführung kam es zu Wasser- und Windeintritten im Bereich der Fenster, die die Beklagte zu 2 nicht beseitigen konnte. Der hinzugezogene Sachverständige stellte fest, dass die Fenster konstruktionsbedingt nicht dicht seien und ausgetauscht werden müssten. Die Klägerin verlangt nun nach Austausch Kostenerstattung. Weiterlesen